Banken beraten nicht immer in deinem Interesse: Warum Finanzcoaching heute wichtiger ist denn je
- Ruth Sarbach
- vor 1 Tag
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 8 Stunden
In einer idealen Welt würden Banken immer in deinem besten Interesse handeln. In der Realität stehen hinter vielen Empfehlungen jedoch Interessenkonflikte, die du als Kundin kaum erkennst. Banken verdienen an Finanzprodukten durch Provisionen, interne Boni oder vorgelegten Verkaufsziele. Das beeinflusst, was dir empfohlen wird. Genau hier kommt Finanzcoaching ins Spiel.
Warum Bankberatung nicht immer unabhängig ist
Viele Anlageprodukte werden nicht deshalb verkauft, weil sie optimal zu dir passen, sondern weil sie für die Bank lukrativ sind. Für dich kann das höhere Kosten, geringere Renditen oder unpassende Strategien bedeuten. Das ist kein Einzelfall, sondern ein strukturelles Problem im Finanzmarkt.
Was macht ein Finanzcoaching anders?
Ein Finanzcoach verkauft keine Produkte. Stattdessen geht es um deine Ziele, deine Lebenssituation und deine finanzielle Zukunft. Finanzcoaching hilft dir, Prioritäten zu klären, Risiken realistisch einzuschätzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Du lernst, Angebote kritisch zu prüfen, versteckte Gebühren zu erkennen und langfristig unabhängig zu planen.
Mehr Kontrolle über dein Geld und deine Zukunft
Gerade in Zeiten von unsicheren Märkten und komplexen Anlageformen ist eine neutrale Zweitmeinung Gold wert. Finanzcoaching macht dich vom passiven Produktkäufer zum informierten Entscheider. Du gewinnst Klarheit über deine Finanzen, stärkst deine finanzielle Selbstständigkeit und baust Schritt für Schritt echte finanzielle Freiheit auf.
Mein Fazit: Investiere in dich selbst, wenn du deine Geldentscheidungen nicht länger Bankinteressen überlassen willst. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du aktuell stehst – und ob Finanzcoaching für dich Sinn macht. Unverbindlich, ehrlich und auf Augenhöhe.

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